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Maslow - Bedürfnisse in Stufen aufgeteilt

Nehmer interessieren sich besonders für ihre Bedürfnisse, die sie in Anforderungen, Erwartungen oder Ansprüche ausdrücken. Um dies zu verdeutlichen, benutze ich ein modifiziertes Modell des Psychologen Abraham Harold Maslow. Er war ein Kind des 20. Jahrhunderts und einer der bedeutendsten Erneuer der Psychologie. Man nennt es auch die „Maslowsche Bedürfnishierarchie“ oder (als gezeichnetes Modell) die „Maslowsche Bedürfnispyramide“.

Maslowsche Bedürfnishierarchie - interpretiert für das Leben im 21. Jahrhundert

Maslows Stufenmodell der Bedüfnisse - interpretiert für Nehmer

Das Modell geht davon aus, dass sich menschliche Bedürfnisse in Form einer Pyramide entwickeln, und unterstellt, dass unser Gehirn jeweils die nächste Stufe „in Angriff nimmt“, wenn die aktuelle Stufe abgehakt ist. Drei Stufen gelten als unproblematisch, weil sie notwendig sind und deshalb nicht infrage gestellt werden. Ab der vierten Stufe (Geltung, Anerkennung, Wertschätzung der Person) werden die Bedürfnisse unterschiedlich bewertet. Manche ordnen sie noch den „Defizitbedürfnissen“ zu, also solchen, die unbedingt erfüllt werden müssen, andere bereits den „Wachstumsbedürfnissen“, also solchen, die unendlich wachsen können und deshalb prinzipiell unerfüllbar sind. In jedem Fall ins „Unendliche“ geht dabei die Selbstverwirklichung, die anderen Regeln folgt.



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