Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Ăśberarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Ăśberarbeitung
nehmer [2025/12/01 16:24] – [Eine Lösung: Weniger fordern ist mehr bekommen] sehpferdnehmer [2025/12/16 15:17] (aktuell) – [Das Ziel der der Nehmer] sehpferd
Zeile 19: Zeile 19:
 **„Wie kann ich etwas von einem Menschen bekommen, das mir nĂĽtzt?“** **„Wie kann ich etwas von einem Menschen bekommen, das mir nĂĽtzt?“**
  
-FĂĽr einen „Nehmer“ ist es selbstverständlich, dass er andere Personen fĂĽr seine Ziele „einspannt“. Dies kann sich aus der Position ergeben, die jemand einnimmt. Es ist aber auch möglich, dies durch Machtmittel in einem persönlichen Gespräch zu erreichen. Manchmal werden dazu sprachliche oder andere EinschĂĽchterungsmethoden benutzt. +Nachdem wir alle als "Nehmer/Nehmerin" geboren und aufgewachsen sind, treten die eigentlichen "Nehmereigenschaften" meist erst im [[entwicklung_zum_nehmer|Erwachsenenalter]] hervor. Dabei versuchen die Nehmer(innen) zunächst, ihre [[Emotionskonto|Emotionskonten]] durch andere Nehmer(innen) zu fĂĽllen.  
 + 
 +FĂĽr einen erwachsnen â€žNehmer“ ist es selbstverständlich, dass er andere Personen fĂĽr seine Ziele „einspannt“. Dies kann sich aus der Position ergeben, die jemand einnimmt. Es ist aber auch möglich, dies durch Machtmittel in einem persönlichen Gespräch zu erreichen. Manchmal werden dazu sprachliche oder andere EinschĂĽchterungsmethoden benutzt. 
  
 Der Nehmer verlangt also, dass die andere Person ihn beispielsweise mit //GefĂĽhlen unterstĂĽtzt//, wie etwa Verständnis, Trost, Nähe oder Liebe. Er geht davon aus, dass die jeweils anderen ihm ihre geistigen, mentalen und körperlichen Kräfte zur VerfĂĽgung stellen. FĂĽr ihn ist sicher, dass die andre Person sich dabei kaum weigern wird.  Der Nehmer verlangt also, dass die andere Person ihn beispielsweise mit //GefĂĽhlen unterstĂĽtzt//, wie etwa Verständnis, Trost, Nähe oder Liebe. Er geht davon aus, dass die jeweils anderen ihm ihre geistigen, mentalen und körperlichen Kräfte zur VerfĂĽgung stellen. FĂĽr ihn ist sicher, dass die andre Person sich dabei kaum weigern wird. 
Zeile 91: Zeile 93:
  * „Das, was sich bekommen kann, hat wenigstens eine Eigenschaft, die mir wirklich nĂĽtzt. FĂĽr den Moment bin ich damit zufrieden.“   * „Das, was sich bekommen kann, hat wenigstens eine Eigenschaft, die mir wirklich nĂĽtzt. FĂĽr den Moment bin ich damit zufrieden.“ 
  
-* „Ich kann einen Verlust in einem Punkt hinnehmen, wenn ein anderre Wunsch erfĂĽllt wird, der mir letztendlich mehr nĂĽtzt.“ +* „Ich kann einen Verlust in einem Punkt hinnehmen, wenn ein andere Wunsch erfĂĽllt wird, der mir letztendlich mehr nĂĽtzt.“ 
  
-Wenn du jetzt eine Nehmerin oder ein Nehmer bist - hast du jemasl daran gedacht, wie es wäre, eine Geberin oder ein Geber zu sein?+Wenn du jetzt eine Nehmerin oder ein Nehmer bist - hast du jemals daran gedacht, wie es wäre, eine Geberin oder ein Geber zu sein?
  
-Wenn du den Wechsel suchst - dann lies hier weiter, wie du als Nehmer(in) auf die [[nehmer zu geber|Geberseite]] wechselt+//Wenn du den Wechsel suchst - dann lies hier weiter, wie du als Nehmer(in) auf die [[nehmer zu geber|Geberseite]] wechselst.// 
  
  
Zeile 106: Zeile 108:
 ===== Ergänzungen und Hinweise ===== ===== Ergänzungen und Hinweise =====
  
- **Dark Traits** steht fĂĽr eine Zusammenfassung „negativer“ Persönlichkeitsmerkmale, die auch als Störungen der Persönlichkeit bewertet werden. Die Begriffe stammen aus der Psychologie und heiĂźen dort Narzissmus, Machiavellismus und Soziopathie. + **Dark Traits** steht fĂĽr eine Zusammenfassung „negativer“ Persönlichkeitsmerkmale, die auch als Störungen der Persönlichkeit bewertet werden. Die Begriffe stammen aus der Psychologie und heiĂźen dort [[Narzissmus]][[Machiavellismus]] und Soziopathie. 
  
 **Verluste** werden oft stärker bewertet als Gewinne, obwohl Verluste abei Transaktionen durchaus zum [[im alltag|Alltag]] gehören. Man nennt dies auch "Verlust-Aversion" **Verluste** werden oft stärker bewertet als Gewinne, obwohl Verluste abei Transaktionen durchaus zum [[im alltag|Alltag]] gehören. Man nennt dies auch "Verlust-Aversion"


Alle Beiträge © 2007 - 2026 by liebesverlag.de und sehpferd.de

Kritisches Blog zu Liebe und Parterschaft
Liberales Meinungsblog, Stammblog von "sehpferd"
Kontaktseite, Impressum und Telefon-Nummer
Datenschutzerklärung